Freitag, 31. Juli 2009

1. Woche auf dem Bishop Druitt College

Ich habe meine erste Woche in der neuen Schule überstanden =)
(um die Fotos in ganzer größe zu sehen - drauf klicken)


Nele; die Wellen sind echt verdammt schell! :D

Der Wecker klingelte am Monatg um 7 Uhr und ich quälte mich das erste Mal in meine Schuluniform.
Hostdad Reiner brachte Miriam, Nele und mich mit dem Auto zur Schule,
wo Reiner und ich dann um 9 Uhr einen Termin bei dem Schulleiter hatten. In dem Zimmer trafen wir dann auf eine weitere Austauschschülerin aus (ja, das ratet mal..) ... ja, aus Deutschland, Minden. Laura bleibt 5 Monate und kam eine Woche früher hier her.
Wir wurden lieb begrüßt und kurz darauf gingen Lauras Gastmutter und Reiner um uns alleine dort zu lassen.
Der nette Schulleiter der sehr rücksichtsvoll langsam und artikuliert mit uns sprach zeigte uns die Hauptgänge in der Schule

- (es ist nicht wie in Deutschland ein Gebäude mit vielen Zimmern drin; es sind viele Trakte, je ein paar Räume, die alle von draußen ihren Zugang haben)
..und brachte uns dann zu Mrs Gai, die für die Fächerwahlen zuständig ist.
Von da an begleitete Miriam uns und gab uns ein bisschen Sicherheit und mir auch ein bisschen was gewohntes. Laura und ich wählten unsere Fächer, um dann kurz dannach schon gleich in unsere erste Unterrichtsstunde zu gehen.

Meine Fächer sind (weil ich von der HLS Vorschriften bekam): Mathe, Englisch, Biologie, Französisch und alte Geschichte. Zusätzlich wählte ich dan noch Kunst und ein sogenanntes Fotografie & Design (hört sich doch echt spannend an).Ann, Nele, Miri und Reiner

Nun, Miriam brachte also erst Laura zu ihrem Raum und dann mich zu meinem zukünftigen Englisch Kurs, dann ging sie schnell, etwas verspätet in ihren Unterricht.
Ich stand erst dumm da rum, wie bestellt und nicht abgeholt, alle guckten mich an und nach diesen schrecklichen 4 Sekunden (es waren gefühlte 2 Minuten) erlöste mich die Lehrerin dann mit den Worten: Du kansnt dich hier neben Gerome setzten.

Kurze Fragen von wo ich komme und wie lange ich bleibe konnte ich sogar ohne totalen Nervenzusammenbruch beantworten. So fuhr die Klasse mit ihrem Gedicht fort. Easter 1916.
Ich habe nur Ostern verstanden, das wars dann auch! :D
Total deprimierend!
Die weiteren 4 Stunden überstand ich auch. Miriam brachte mich brav zu allen Klassen und ich bekam den Tagesablauf mit.

Um 3:15Uhr klingelte es dann erlösend und der erste Tag war geschafft. Nun gings in den trubeligen Bus ab nach Hause.
Der erste Tag war nicht gut und nicht schlecht; er war halt.


Von Tag zu Tag lernte ich die Lehrer kennen und mit ihnen auch die Räume. Schon am Dienstag kamen einiege auf mich zu und fragten nett ein paar Sachen. Ist eigentlich gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Und schon nach einer Woche finde ich mich größtenteils auf dem großen Gelände zurecht.
Coffs Harbour...

Mehr zu dem Tagesablauf:

Um 8:45h 'beginnt' die Schule mit einem Klingeln.
Als erstes treffen sich die Häuser ca. 10 Personen und eine Lehrkraft. Für was genau das gut sein soll weiß ich auch noch nicht so ganz genau. Man sitzt so herum, lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen (ist nicht bei allen Häusern so; das liegt an dem coolen Lehrer) und bekommt
Informationen über die anstehende Zeit oder Projekte...
Um 9:10 Uhr klingelt es dann und alle gehen zu ihren Schultaschen.

-> Überall bei der Schule sind Picknick Tische, auf die die SchülerInnen ihre Taschen stellen. Da stehen die dann den ganzen Tag und nach/vor einer Stunde geht die ganze Schule zu ihren Taschen um das Material zu holen für die nächste Stunde... total bekloppt, aber liegt wahrscheinlich daran, dass es ein totales Chaos geben würde, wenn immer überall diese riesen Rücksäcke im Unterrichtsraum ständen. Es gibt nur Kurs- keine Klassenräume mit Fächern o.ä.


Periode 1 besteht aus zwei Stunden bis 11:10Uhr , dann eine kleine Pause von 20 Minuten und dann Periode 2 mit wieder zwei Stunden bis 13:30Uhr.
Von 13:30 - 14:10Uhr ist dann Mittagspause, bevor dann Periode 3 beginnt.
Um 15:15Uhr ist die letzte Stunde fertig und man hezt zum Schulbus, der nur ca 5 Minuten nach Unterrichtsschluss abfährt.


Die Themen in den verschiedenen Fächern sind im Prinzip all die Themen, die ich in Klasse 10 in Deutschland schon hatte. Doch ist Trigonometrie mit englischen Formeln und anderen Schwerpunkten doch sehr zum verzweifel! Zum Glück haben sie nun ein neues Thema angefangen...
Auch Gedichte auf Englisch zu verstehen und zu analysieren ist eine große Herausforderung; ich hatte ja sogar bei deutschen Gedichten
Schwierigkeiten sie zu interprätieren...
Ansonsten sind die Lehrer eigentlich alle ganz nett. Einiege mehr Austauschschülerinnen-freundlich, andere leider etwas weniger (zB meine Mathelehrerin)

Und dann gibt es noch 'the student diary': ein Schülerkalender, in dem man eintragen kann was mach nicht vergessen darf - Beispielsweise die HAUSAUFGABEN.
Ohgott, auch was neues.

An der IGS gibts sowas ja gar nicht wirklich.
In dem Diary sind auch die Regeln.
Regeln, die kaum befolgt werden - wie so oft.
Ich gebe mal Teile davon wieder.

-Boys' Hair:
hübsch, ordentlich, sauber, gut gekämmt, aus dem Gesicht
kürzer als bis zu der Schulter.
ausdrucksstarkes Gel oder andere styling Produkte sind nicht gestattet

keine auffällige Farbe

- Girls' Hair:
hübsch, ordentlich, sauber, gut gekämmt, aus dem Gesicht

wenn länger als bis zu den Schulter, mit einem blauen oder roten Zopfgummi zurück zu binden.

ausdrucksstarkes Gel oder andere styling Produkte sind nciht gestattet
keine auffällige Farbe

Make up, Nagellack, Nasenstecker/ringe, Glitzer, Sticker sind nicht zu tragen. Sichtbare Tatoos sind verboten.


Ja, ihr Lieben! SO streng stehts in dem Büchlein. Aber was ich bis jetzt so
mitbekommen habe sind die alle gar nicht so streng. Ich sehe viiiiele Jungs, die ihr Haar ganz sicher NICHT gut gekämmt haben und auch leider ein paar Leute die sie nicht 'sauber' haben .__.
Und auch viele Mädchen tragen ihre Haare trotzdem offen und haben einen Pony im Gesicht.

Und die SchülerInnen hören auch viel Musik, teils auch im Unterricht oder
haben keine Schuluniformsocken an... das heißt, dass es die strengen Regeln gibt, aber dass sie nicht streng eingehalten werden.
So das war es erstmal von der Schule.


Hier gibts es übrigens so richtige Trucks. So, wie man sie in Filmen immer sieht, nicht so komische Europäische Lkw's (Elkawes, ne Jannes :D ? ).

Ich war letztes Wochenende in zwei National Parks. Beide gar nicht so weit von einander entfernt und doch so verschieden! War sehr beeindruckend.
Zu erst sind wir zum Cathedral Rock Nationalpark gefahren und haben
unser Zelt aufgebaut. Es gibt da Plätze die sind dafür vorgsehen, mit Feuerstelle und Picknicktisch.
Als das dann fertig war haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir sind einen Rundeweg gegangen, der auf etwa 2Std. berechnet war. Überall, wirklich alle 5 Meter lag da an diesem Berg ein riesen Stein. Der eine größer als der andere und soo viele! Und ich mittendrin.



Nele und ein Riesenstein

Es ging stätig Berg auf und ab, ganz viel auf und ab und noch mehr auf bis wir ganz oben waren. Über allem, einfach das höchste weit und breit. Es war nur Natur zu sehen, Wald, Himmel, Berge und keine künstlichen Geräusche. Nur der Wind und ein paar Vögel. Wunderschön!

Reiner ganz oben über allem!

Da obene gab es dann eine kleine Pause und dann ging es wieder Berg ab, viel ab. Ab und zu auch mal wieder etwas Berg auf, aber größten Teils ab!
Und dann standen sie da; 4 Kangoroos. Die grasten da so vor sich hin und ich konnte sogar ein paar Fotos machen. Die sind ja echt niedlich (:

ein Kangoroo für euch

In der Nacht war es sehr, sehr kalt. Aber alles gut überlebt ging es dann am nächsten Morgen gleich weiter zum nächsten Park. Auf dem Weg haben wir dann noch Wasserfälle angeguckt..

ich bei dem Nationalpark, wo auch die Wasserfälle waren

Nächster Stop war ein kalter Regenwald; der New England National Park.
Kalt heißt - nicht tropisch. Der Rundweg war wieder auf etwa 2 Std. berechnet aber diesmal sind wir quasi (uuuuuh Schillig-leute: QUASI :D ) gerannt, denn schon noch einer Stunde waren wir durch. Das heißt
natürlich nicht, dass wir nichts gesehen haben... Es war auch hier sehr beeindruckend. Riesen Pfarn, Tropfende Felswände, mini Bäche im und aus dem Nichts, vermooste Steine und Bäume.

Wasser, welches eine Felswand runterläuft - im Regenwald

Wir sind viel gelaufen, haben viel gesehen, haben viel gefroren und sind viel Autogefahren, doch am Ende konnte ich sagen: Es war schön!
Regenwald von oben, weit uns breit nur Bäume.

Ich werde mich wieder melden, wenn es war neues, wichtiges gibt zu berichten.

Freitag, 24. Juli 2009

Albtraum von Schuh!

Hallo, da drüben.


Ich war gestern zum ersten Mal im Pazifik baden, es war gar nicht so kalt, wie ich dachte... Ich war mit Miriam, zwei ihrer Freundinnen und Nele (der anderen Deutschen Gastschwester) zwei Strände weiter.
Wir hatten Bodyboards mit, auf denen wir uns auf die Wellen schmissen. Macht echt total Spaß! Ist eigentlich wie surfen in leicht. Man paddelt
genau so in die Welle rein, wie beim surfen aber bleibt dann liegen, anstatt aufzustehen und irgendwelche Tricks zu machen.

Inzwischen bringe auch ich einiege englische Sätze aus mir heraus und ich bekomme immer mehr die Gutmütigkeit der Australier zu spüren. Allein einfache Verkäufer/innen halten mit mir smalltalk über meine Reise.

Mein Zimmer, schön eingerichtet

Reiner spricht auch immer weniger Deutsch mit mir, sodass ich hier nach und nach mein Gehör mehr auf Englisch einstellen kann. Schon nach so wenigen Tagen kann ich sagen (haha, das reihmt sich), dass ich mehr verstehe und mich schon etwas in die Slang-Sprache hereingehorcht habe!

Wohnzimmer

Gestern Abend waren wir alle zusammen auf einem Konzert, eine halbe Stunde von hier, die Sängerin war echt toll. Sarah Blasko, für die, denen der Name was sagt. Hätte Julia und Ortrun sicher gut gefallen.. ;)
Dort war es übrigens wirklich Winter. Ich habe zum ersten Mal gefroren!
Liegt sicher daran, dass der Ort nicht direkt an dem warmen Pazifik liegt...

Sarah Blasko

Heute haben wir einen Großeinkauf gestartet: Schulhefte, Lunchbox, WEBCAM (und siehe da; die ist echt besser als die alte :) jetzt gehts los ihr lieben; vor allem Malena.. will nicht wissen was Nele über uns denken mag:D ), Nagelpfeile, Kissen, Essen, eine Schuluniform und die dazu gehörigen Schuhe.

Dazu mehr: Die Schuluniform besteht aus einem blau-rot karrierten Rock (bis Unterkante Knie UND Tailliert sitzend; total ungewohnt), weißen, kurzarmigen Blusen, dunkle Socken/Strumpfhose, einem Blazer, einer blau-roten Krawatte und schwazen Lederschuhen!
(Bald gibts davon sicher auch ein Foto)

Diese Schuhe sind aus schwazem Leder und eckig und klobig und hässlich und teuer.
Einfach scheiße! Seid froh, dass wir keine Schuluniform haben! Obwohl: wenn alle damit rumlaufen, fällt die einzelne ja auch nicht weiter auf, ne.
Die Vorschrift der Schuhe ist: schwaz, Leder und geschnürt.

Da
hatte ich fast die richtigen gefunden; Leder, schwarz, 7cm Absatz und bis zu den Knien hochgeschnürt! :D
Was für ein Spaß; wir haben alle sehr gelacht.

Miriram sagte: 'Die Lehrer würden dich rausschmeißen und abschießen...'
nunja, vielleicht nicht ganz, aber begeistert wär da wohl keiner, außer den Jungs.

Nun bin ich also gut ausgestattet für kommenden Montag.
Ich habe in Deutschland schon meine Fächer gewählt, weiß sie allerdings alle nicht mehr... ist auch nicht ganz schlau.


Das wars erstmal von mir, bis dann!

Achja, bevor ich es vergesse...

Wenn ihr Komentare schreibt, worüber ich mich freue, dann schreibt euren Namen drunter oder gebt ihn in der vorhergesehenden Zeile ein (bei Account auswählen einfach 'Name' wählen).
Sonst kann ich zb schlecht meine Gastfamilie von euch Grüßen.

Ich wollte nicht gerne sagen: ' Liebe Grüße von Anonym aus Deutschland.'

Ach und an Malena: Ich habe einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen, habe an dich gedacht ;) und heute hab ich ein Kissen gesehen, es hatte einen Zebrabezug. Wollte es erst kaufen aber dachte mir es ist zu groß um es mit zu nehmen! <3>

Dienstag, 21. Juli 2009

Zug, Flug und Ankunft

Hallo zusammen,

als erstes die Mitteilung: Ich bin heile angekommen, mir gehts gut und es ist wunderschön hier drüben.

Me at the beach

Der Abschied in Oldenburg fiel mir sehr schwer! Meinen Papa und Malena dort zurückzulassen war ein harter Schlag! Es dauerte etwas mehr als eine Stunde bis ich mich wieder vollkommen eingekriegt hatte und so konnte die lange Reise dann doch ohne durchgehende Tränen begonnen werden...

Die Zugfahrt nach Frankfurt war mit einem kleinen Hindernis bestückt; einmal haben wir uns im falschen Zug wiedergefunden.. Großer Schreck, doch dann kam Erleichterung auf, denn wir waren nur einen Zug früher gefahren, um dann in den richtigen zum Flughafen zu steigen.
Dort angekommen wurde er dann wieder etwas kompliziert: die Schilder waren kreuz und quer beschriftet! Deutschland... ein Pfeil zeigt nach rechts, dreht man sich um und schaut nochmal zeigt er genau in die andere Richtung. Letzten Endes schafften wir es dann doch und kamen mit dem Shuttlebus am Terminal an um endlich einzuchecken.

Nächste Panne! Die Schlange war 50 Meter lang und wir standen sicher eine Stunde dort um zu warten... am Schluss wussten wir dann woran es lag; jemand hatte zuvor einen Koffer alleine in der Halle stehen lassen, alles wurde evakuiert und so stand alles 45 Minuten still! Kein Wunder, dass dann so eine Schlange da ist.
Dann begann der eeeeewig lange Flug mit 20 Minuten Verspätung.
Dann nach 12 Stunden Flug (davon ca. 4 mit Schlaf - immerhin ging unser Flug ja Nachts um halb 1 los) ein Zwischenstop in Singapore (?) und ein weiterer Abschnitt Flugstrecke, diesmal 'nur' 7.

Endlich in Sydney! Nun musste ich mich von Julia verabschieden, nachdem wir auch an diesem Flughafen hin und her geschickt wurden um an den richtigen Flughafen zukommen.

Sydney

Ich ging in die Schlange zur Handgepäckkontrolle, ging durch, drehte mich ein letztes Mal um und winkte; weg war sie! Mein letzter Flug ca 1 1/2 Stunden verging vergleichsweise (wortwörtlich) im Flug.

In Coffs Harbour, am Miniflughafen wurde ich von meinem Gastvater Reiner in Empfang genommen und er zeigte mir ersteinmal Coffs Harbour und erzählte einiges Interessantes.. noch auf Deutsch, doch schon bald fing er an alles unwichtigere auf Englsich zu reden. Ich verstehe soweit eigentlich echt viel, außer wenn die Leute mit ihrem Slang ankommen.. dann heißt es für mich raten oder nachfragen.

Beach

Den ganzen Tag lang habe ich viel angeschaut, war einkaufen, ein Konto eröffnen, Essen und weiter nach Hause um direkt an den Hausnahen Strand zu gehen. Unglaublich schön da. Pazifik pur, ein Traum! Als es um 5 dann dunkel wurde und somit auch kalt (sobald die Sonne weg ist muss man sich echt was langes anziehen..) bekam ich dann erstmals mein Zimmer, mein Bad und den Rest der Wohung zu sehen. Sieht für meine Verhältnisse etwas leer und unbewohnt aus, in den Zimemrn steht fast nichts offen rum. Für mich sehr ungewohnt!

Beach

Mein Zimmer hat links von der Tür ein Bett, daneben unter dem Fenster einen Schreibtisch. Rechts der Tür eine Wand voll mit Wandschrank (alles leer.. ) und auf der anderen Seite ein zweites Bett. Es wird Teilweise (alle 2 Wochen) von einer anderen Gastschwester benutzt (bis September). Ein großes Bad mit riesen Spiegel, Dusche und Wanne, 2 Waschbecken und einer Toilette. Dazu 2 Fenster durch die man immer schön in blauen 'Winterhimmel' schauen kann :)

My Room

Es ist hier bei Sonne so warm wie der Sommer bei Sonne in Oldenburg! Und das nennen die WINTER; tatsächlich laufen viele mit Fell-Winterstiefeln herum, echt zum lachen. Der Himmel ist blau und das Meer ist noch nciht ganz abgekühlt und um die 20°.

Meine erste Nacht hier im fremden habe ich gut überstanden; mein Jatlag ist glaube ich schon fast weg.. Meinen Koffer habe ich acuh schon fertig ausgeräumt und an dieser Stelle nocheinmal einen gaaaaaaanz leibed Dankeschön an alle kleinen oder größeren Geschenke, die mich doch aufbauen und zeigen dass ihr an mich denkt, von euch Lieben aus Oldenburg!

Coffs Harbour

Montag geht die Schule los und ich werde die nächsten Tage alles tun um mich darauf vorzubereiten und meinen Alltag schon etwas zu gestalten.. bis dahin alles gute aus Australien!